jamiroquai – rock dust light star tour 2011

schönes neues album. schön, dass jamiroquai gerade touren  – und neben den zeitgleichen konzerten von the kills und phillip boa eine gute wahl für einen funkygen freitagabend in berlin.

aber irgendwas war anders. anders als 1997 in köln, 2001 in dortmund und 2004 in düsseldorf. war es die location? waren es die nur 8000 menschen in der 02-world? oder die lausige und überteuerte merchandise-produktlinie auf dieser tour? …

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foo fighters `wasting light´

endlich! und unendlich straight auf die 12: das nach 4 jahren langerwartete 7. album der foo fighters wasting light.

… und: „they fu***n´ rock, man!“

einen vorgeschmack, der die spannung und gier nach dem release-day ad absurdum führte, stellte das clubkonzert am 28.2. im kölner gloria für 600 auserwählte gäste dar. zum glück übertrug es der sender 1live, so dass man via web teilhaben konnte. was soll ich sagen: da kommt was auf uns zu in der open-air-saison. glücklich wer karten hat – die berliner wuhlheide jedenfalls: restlos ausverkauft.

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the strokes: angles

seit dem 18. märz draußen:  das neue album der strokes.

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gary moore 1952-2011

einer der ganz großen an der gitarre ist nicht mehr.  r.i.p. gary!  watch this `m´ (-.-) !

4 für unterm baum

dass das ein heißer herbst wird, haben bereits die gewerkschaften vermeldet.

aber ich war seit längerer zeit mal wieder im plattenladen und bin begeistert von den jüngsten heißen neuerscheinungen. analog zum folgenden kurzüberblick sind dies tipps für den kargen raum unterm harzenden nadelgesellen, die jeden glücklich machen sollten:

funky-stuff von jamiroquai,

cooles und kratzbürstiges vom tiger,

düsteres von tricky

und blues vom 74-jährigen buddy „motherf ***** guy“ (o-ton jagger).

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prince – berlin/waldbühne 20ten

der king ist tot – lang lebe der prinz!

nach über 30 jahren schaffens und pop-prägender präsenz ist er jedoch mit nichten nur thronanwärter. man sollte ihn emperor nennen. funk is just a four-letter word – sein erscheinen auf der waldbühne kaum in worte zu fassen ….. Weiterlesen »

jan delay + disko no. 1 – berlin 2.0

äh, hatte ich im herbst behauptet, dass das nicht zu steigern war?

doch, geht! nahezu gleicher ablauf – vielleicht saß alles noch ne spur mehr in der gehrung. auch das bo trollte noch derber und präsentierte boom boom.  die show war LARGE und nochmal knapp 40 minuten länger. wiedermal bester sound, coole lights, ne gut-draufe disko no. 1 und ein zu recht um 2 echos schwererer 1 a jan, der alles gab. eine schippe drauf auch: die aktuelle bandvorstellung in freestyle-battle-manier. wie war das? „… früher war ich bei der post doch ich fand stempel doof – jetzt spiel ich in berlin nahe tempelhof“ … groß das!

zudem: berlin, ein dankbares mitmachendes und -singendes publikum. das wird ne tolle open-air saison. stadien füllen für die jungs und mädels sollte kein problem sein.

hendrix – valleys of neptune

40 jahre nach seinem tragischen abgang in den club 27 glänzt der geist eines meisters an den 6 saiten unverblasst weiter. orchestrale töne auf einer auf links bespannten e-laute – hör- und erlebbar seit dem 5. März 2010.

auf zu den regalen des plattendealers des vertrauens.

das werk setzt sich im wesentlichen zusammen aus den new yorker und londoner recordings 1969/70.  mitch mitchell an den drums, bass meist noel redding (3x billy cox) -  also expierience-members und band of gypsies-kameraden sowie ein paar interessante gäste, unter ihnen percussionist rocky dzidzornu (sympathy for the devil / stones).

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them crooked vultures, berlin columbiahalle

unfassbar!

rock at its best – voll auf die 12.

mannomann was hab ich mich noch geärgert, dass ich wegen eines termins nicht zu wolfmother konnte. am nächsten montag entschädigte ich mich selbst mit der karte der them crooked vultures – mit nichten eine ausweichdarbietung. heute abend am 7.12.09 sollte die hölle zufrieren!

als ich gegen 20:00 uhr in der columbiahalle ankam spielten bereits sweethead.  eine verruchte serina sims im kleinen glitzerschwarzen am micro, sex-sells mit clichee-bedienung und dem ziehen aller register. grandiose stimme, samtig wie eine katze bewegt sie sich zu heftigstem stonerbeat. begleitet von troy van leeuwen (der abend ein klassentreffen der queens of the stone age) an der gitarre, eddie nappi am bass und norm block, eine henson-puppe mit wirrem haupthaar am getrommel. die machten richtig geräusch und laune auf das was da kommen sollte .

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sir paul mccartney in berlin

… ein fab one gibt sich die ehre! die 02-world = starclub + zirkuszelt.

161 euronen sind kein pappenstiel, aber wie oft kann man paul noch live sehen? das ticket musste mit zusammengebissenen zähnen einfach gekauft werden. was hat man sich von einem konzert dieses genres vorzustellen, was bringt er auf die bühne? hat der überhaupt noch wumm,  klingt sein hofner-bass wirklich so blechern?   – echt bis kurz zuvor spannend.

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